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Erinnerungen an Nino


Schmerz und Hoffnung 

 

In mir ist alles wund und weh,

weil ich dich nicht mehr wiederseh.

 

Der Sonnenschein ließ uns allein,

einsam ist die Zeit zu zwein.

 

Ich seh den Himmel sich verdunkeln,

bald werden die Sterne daran funkeln.

 

Ob einer davon du nun bist?

Ich wünsche mir das es so ist.

 

Diese kleine Hoffnung leuchtet in meinem Herz,

lindert ein wenig den großen Schmerz.

 

Ich denk an dich bei Tag, bei Nacht,

frag mich was hab ich falsch gemacht.

 

Was hätt ich tun können noch mehr?

Diese Frage quält mich sehr.

 

Konny

Dessau, 26,12,2010

Nino’s  Wesen

 

Du gabst uns viel Freude trotz der kurzen Zeit,

warst immer zu einem Spaß bereit.

 

Hast viel gelacht nur selten geweint,

warst auch mit deinen Freunden immer vereint.

 

Es gefiel dir sehr zu verreisen,

neues zu probiern bei Spielen und Speisen.

 

Dich zu verwöhnen war gar nicht schwer,

weil du dich freuen konntest sehr.

 

Du hast das Leben wie du es kanntest genossen,

nur ganz selten sind Tränen geflossen.

 

Dein Lachen klingt noch immer mir im Ohr,

so kommt es mir zumindest vor.

 

Konny

Dessau, 27.12.2010

 Nino hatte ein wildes Herz

 

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Schmerzen im Herzen halten mich wach


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Schmerzen im Herzen halten mich wach

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Schmerzen im Herzen halten mich wach

erschweren jeden neuen Tag.

Ich rede jeden Tag mit dir

denn noch immer fehlst du mir.

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Ich spüre dich oft neben mir

als wärest du noch immer bei mir.

ich weiß deine Seele steht mir bei

im ganz alltäglichen Einerlei.

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In meinem Herzen spür ich

noch immer deine Wärme,

aber der Wind des Tages ist sehr kalt,

ohne Wärme friere ich oft

und stell mir die Frage…

Bin ich zu soft??

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Konny

Nürnberg,10.02.2017

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Die Wärme des Lächelns


 

Die Wärme des Lächelns

Ein Lächeln ist Wärme,
ist Sonnenschein pur,
selbst wenn es regnet in der Natur.

Schenk Wärme den Menschen,
die deinem Herzen sind nah,
dann wirst du nie frieren,
denn Liebe hält warm.

 

Konny

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Du fehlst mir


..Du fehlst mir.

 

Ich denke an dich den ganzen Tag,

weil ich dich doch so sehr mag.

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Ich rede in Gedanken mit dir,

spüre dich so oft neben mir.

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Mein Herz ist schwer die Seele weint,

auch wenn die Sonne noch so schön scheint.

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Doch ich mache weiter steh wieder auf,

bremse mich nicht in meinem Lebenslauf.

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Ich weiß genau du würdest wollen,

das ich meine Seele nicht weinen lassen soll.

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 Konny

Nürnberg, 08.11.2016

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Ruhe und Frieden



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Ruhe und Frieden

 

Ruhe durchzieht meine Seele,

bringt Frieden in mein Herz,

Freude durchströmt meinen Körper,

lindert den ziehenden Schmerz.

 

Ich sehe der Zukunft entgegen,

nicht ängstlich, sondern friedvoll jetzt,

tanke Kraft auf meinen Wegen,

war lange auch seelisch verletzt.

 

Jetzt habe ich die Ruhe gefunden,

an einem sehr warmen Herz,

es schützt meine verwundete Seele,

und Frieden durchzieht nun mein Herz.

 

Konny

Nürnberg,14.09.2016

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Mein Herz


Mein Herz

 

Angst überflutet mein Herz,

bewirkt dort einen tiefen Schmerz.

 

Doch ich darf nicht verzagen,

muss den Kopf oben tragen.

 

Ich lächel froh in den neuen Tag,

bin gespannt was er mir bringen mag.

 

Trotz Sorgen und Angst bin ich nicht verzagt,

freu mich auf den neuen Tag.

 

Konny

Nürnberg,07.09.2016

 

 

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Montagsgruß


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Die Steinsuppe



Die Steinsuppe


Märchen aus Irland

Ein Mönch ging betteln. Er kam an die Tür eines Bauern, aber sie wollten ihm nichts geben. Der Klosterbruder war zum Umfallen hungrig und sagte: »Na, dann will ich sehen, dass ich mir eine Steinsuppe mache.« Und er hob einen Stein vom Boden auf, putzte die Erde ab und begann ihn zu betrachten, ob er sich für eine Suppe eignete. Die Leute aus dem Haus konnten sich vor Lachen über den Klosterbruder und über seinen Einfall nicht halten. Da sagte der Klosterbruder: »Wie, habt ihr nie Steinsuppe gegessen? Ich kann euch sagen, das ist eine leckere Sache.«

Sie antworteten ihm: »Nun, dann zeig uns das mal.«

Das wollte der Klosterbruder nur hören. Nachdem er den Stein saubergemacht hatte, sagte er: »Könnt ihr mir wohl einen Topf leihen?«

Man gab ihm einen Topf aus Steingut. Er füllte ihn mit Wasser und legte den Stein hinein. »Wenn ihr mich jetzt den Topf ans Feuer stellen ließet…« Man ließ ihn gewähren. Sobald der Topf zu sieden begann, sagte er: »Mit ein wenig Schmalz würde die Suppe vorzüglich werden.« Man holte ihm etwas Schmalz. Die Suppe kochte und kochte, und die Leute aus dem Häusern ließen den Mund offen stehen vor Verwunderung. Da probierte der Klosterbruder die Suppe und bemerkte beiläufig: »Sie ist ein wenig fad. Es fehlt unbedingt eine Prise Salz.«

Man gab ihm auch noch das Salz. Er schmeckte die Suppe ab und sagte: »Wenn jetzt noch ein paar junge Kohlblätter dazukämen, würde die Suppe himmlisch schmecken.«

Die Frau des Hauses ging in den Garten und brachte ihm zwei Kohlköpfe. Der Klosterbruder säuberte sie, zerpflückte sie zwischen den Fingern und ließ die Blätter in den Topf fallen. Als die Kohlblättchen gar waren, sagte er: »Also, ein Stück Wurst würde der Sache die Krone aufsetzen…«

Man brachte ihm ein Stück Wurst, er warf es in den Topf, und während es kochte, zog er Brot aus seinem Rucksack und schickte sich an, gemächlich zu essen. Die Suppe roch, dass es eine Wonne war. Er aß und leckte sich die Lippen ab, und nachdem er den Topf geleert hatte, blieb der Stein auf dem Boden zurück. Die Leute aus dem Haus hingen mit den Augen an ihm und fragten ihn: »Sagt, Herr Klosterbruder, und der Stein?«

Da antwortete der Klosterbruder: »Den Stein, den wasch ich und nehme ihn für das nächste Mal mit.«

Und so kam er zu einem Essen, wo man ihm nichts geben wollte.

 

 

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